Eine Woche GeekWerkstatt – erstes kleines Fazit!

Morgen früh vor einer Woche ist die GeekWerkstatt gestartet und in dieser kurzen Woche ist bereits viel passiert. Neben den Beiträgen die hier entstanden sind, gab es eine große Menge Feedback die mich positiv überrascht und richtig gefreut hat. An dieser Stelle wollte ich einmal Danke dafür sagen. Danke für Euer Lob und auch für die Kritik – sie hilft mir die GeekWerkstatt noch besser zu machen.

Danke auch den vielen Facebook-Fans. Schon über 100 sind es mittlerweile – das ist mehr als ich nach einer Woche erwartet hätte. Auch bei Twitter und vor allem auch App.net (ADN) haben sich bereits einige Follower eingereiht und das Feedback ist fantastisch. Danke, dass ihr dabei geholfen habt die GeekWerkstatt ein bisschen bekannter zu machen. Ich hoffe ihr macht das auch weiterhin. Teilt die Beiträge bei Facebook und gerne auch in anderen Netzwerken. Bei Twitter und ADN hilft jeder Retweet und auch ein Pinterest-Button befindet sich unter den Beiträgen falls ihr Bilder oder Artikel gerne dort ablegen möchtet.

Seit heute gibt es in der Sidebar und unter den Beiträgen auch noch einen Flattr-Button. Flattr ist eine Art digitaler  Hut in den ihr einen Groschen werfen könnt. Dabei definiert ihr bei Flattr wie viel ihr monatlich in die Hüte dieser Welt werfen wollt. Am Ende des Monats wird dann aufgeteilt und jeder Flattr-Klick erhält seinen Anteil. Mehr Eklärung zu Flattr gibt’s unter anderem hier. Der Flattr-Button in der Sidebar ist dabei Projektübergreifend gedacht, der unter den Artikeln speziell für den jeweiligen Artikel.

Euer Feedback macht Mut mit voller Energie weiterzumachen. Die nächsten Artikel sind bereits in der Vorbereitung und ich freue mich auf eine hoffentlich weiterhin so gute Entwicklung.

Eigenbau-Werkbank aus Küchenschränken und ein paar MDF-Platten

Für die neue Werkstatt war klar, dass es eine Werkbank geben muss, also ein Tisch der stabil genug ist um einen Schraubstock und ein paar Maschinen zu tragen und den auf ihm ausgerichteten Arbeiten standzuhalten. Eine ganze Weile habe ich überlegt wie so ein Tisch am besten beschaffen sein könnte ohne dabei einen gewissen – nicht genau definierten – finanziellen Rahmen nicht zu sprengen.

Bei der Planung der bereits vorhandenen Einbauküche war schnell klar dass nach dem Umzug ein paar Schränke übrig bleiben würden. Leider waren es nur zwei Unterschränke, wovon einer der des Herds war – also ohne Einlegeböden, Schubladen oder Tür und der andere ein 30cm breiter Auszug. Nicht gerade viel für eine ordentliche Eigenbau-Werkbank. Allerdings blieben auch ein paar Hängeschränke übrig und sehr viele Füße die wir beim Umbau der Küche tauschen mussten.  Kurzerhand habe ich die Füße unter die Hängeschränke geschraubt und ausprobiert ob das irgendwie sinnvoll sein könnte.

Nach dem Küchenumbau übrig geblieben Unterschränke und Hängeschränke (auf Füßen)

Nach dem Küchenumbau übrig gebliebene Unterschränke und Hängeschränke (auf Füßen)

Ein 80cm-Unterschrank kam hinzu. Insgesamt war nun der gesamte vorhadene Platz zwischen Wand und Regal (nicht im Bild) ausgefüllt war.

Ein 80cm-Unterschrank kam hinzu. Insgesamt war nun der gesamte vorhadene Platz zwischen Wand und Regal (nicht im Bild) ausgefüllt.

Das sah im Grunde schon ganz gut aus. Mir gefiel der Gedanke der unterschiedlichen Arbeitshöhen und da ich selbst recht groß bin kam mir auch die durch die langen Füße große Arbeitshöhe sehr entgegen. Klar war aber auch, dass insgesamt noch etwas Breite hinzu kommen könnte und  auch, dass die teilweise fehlenden Türen noch ran müssen. Ein kurzer Check des Gebrauchtmarks ergab, dass für Ikea-Küchen (wie dies eine ist) gebraucht immer noch zu gutes Geld bezahlt wird, als dass sich das tatsächlich lohnen würde. Letztlich habe ich mich dazu entschlossen einen 80cm Unterschrank dazu zu kaufen und auch bei den Türen auf neue zu setzen. Erstaunlicherweise sind die billigsten Türen bei Ikea wirklich extrem billig, sodass die komplette Erweiterung der Küche mit weniger als 100€ zu Buche geschlagen hat – deutlich günstiger als eine fertige Werkbank und am Ende auch deutlich größer.

Doppelt verleimte 19mm MDF-Platte als Hauptarbeitsfläche. Stabil und schwer - eine richtig gute Lösung.

Doppelt verleimte 19mm MDF-Platte als Hauptarbeitsfläche. Stabil und schwer – eine richtig gute Lösung.

Nun kam die Überlegung ins Spiel wie die Arbeitsplatte aussehen muß. Ziemlich schnell war klar, dass eine Standard-Küchenarbeitsplatte nicht in Frage kommt weil die übliche Tiefe von 60cm für eine Werkbank doch sehr knapp bemessen ist und der Platz in diesem Raum ausreicht um etwas weiter von der Wand wegzugehen. Erschwerend kam hinzu, dass die Hängeschränke nur eine Tiefe von 37cm aufweisen, weshalb zur Absicherung der Platte vor allem bei den beiden höheren Schränken etwas unternommen werden muss. Im Gespräch mit dem Schreiner ergab sich, dass aus Kosten- und Stabilitätsgründen eine MDF-Platte eine sinnvolle Lösung sein könnte. Sämtliche anderen als Arbeitsplatten tauglichen Platten sind recht teuer und oft auch nicht frei von Verzug. MDF ist sehr hart, relativ schwer, stabil und billig genug um nach ein paar Jahren auch mal ausgetauscht zu werden, wenn größere Beschädigungen vorhanden sein sollten. Kleinere “Unfälle” lassen sich durch schleifen oder mit Holz/Leim-Mischung auffüllen beheben.

DenHöhenunterschied haben wir für eine Kabeldurchführung genutzt. Die Anbringung oben verhindert, dass große Staubmengen von der Arbeitsplatte nach unten gelangen.

DenHöhenunterschied haben wir für eine Kabeldurchführung genutzt. Die Anbringung oben verhindert, dass große Staubmengen von der Arbeitsplatte nach unten gelangen.

Für den erhöhten Bereich hatte mein Schreiner glücklicherweise noch eine 38mm-Platte in passendem Maß, für den Rest haben wir eine komplette Platte (2,07m x 2,80m) in 19mm bestellt um sie dann für die Hauptauflagefläche (ca 2,30m x 0,80m) übereinander zu verkleben. Die Reste der Platte haben wir dazu verwendet um rund um die Werkbank einen Schutz für die Wand zu haben. Diese Platten dienen gleichzeitig dazu schnelle Befestigungen an der Wand vornehmen zu können ohne dafür immer gleich einen Dübel zu setzen. Denkbar sind hier Werkzeugbefestigungen oder eben die in den Bildern sichtbare Steckdose. Die Platte hinter der Hauptarbeitsfläche habe ich dafür mit 2 Schrauben (4x50mm) in die Wand befestigt, die “Umrandung” des erhöhten Bereichs habe ich stumpf aufgeleimt, da hier ohnehin kaum mit Belastung zu rechnen ist – so konnte ich unnötige Dübellöcher sparen.

Und so sieht das ganze nun fertig aus – gefällt mir richtig gut. Und Euch?

Fertige Werkbank mit allen Türen und montierter Arbeitsplatte sowie Wandschutz.

Fertige Eigenbau-Werkbank mit allen Türen und montierter Arbeitsplatte sowie Wandschutz.

Werkbank 7

Endlich geekig: 3D-Drucker RepRap Prusa Mendel

Zugegeben: der Start der GeekWerkstatt war eher weniger geekig. Doch das soll sich jetzt ändern. In diesem Beitrag soll es um den Anfang der Geschichte gehen. Zumindest eine Art Anfang, denn mein erster 3D-Drucker entflammte in mir so richtig die Lust zum basteln in Verbindung mit moderner Technik. Die Liebe zum “werkeln” ansich hatte ich bereits zuvor durch den Flugmodellbau entdeckt, aber die Faszination in Verbindung mit hochmoderner Technik verstärkte noch einmal den Drang zur eigenen Werkstatt und zu mehr Möglichkeiten.

Anfangs waren deutliche Zweifel vorhanden – wozu man denn so einen Drucker überhaupt brauchen könnte, fragte ich einen Freund der mich schon kurz darauf ernsthaft mit der Idee infiziert hatte einen solchen 3D-Drucker selbst zu bauen. Recht schnell waren im Internet alle nötigen Informationen gesammelt und erste Bestellungen aufgegeben. Keine 2 Wochen später stand der fertige Drucker auf dem Tisch und erste Druckversuche wurden gestartet.

In der Bildergalerie sind die verschiedenen Stadien des Druckers zu sehen. Nach anfänglichem Aufbau “nach Plan” wurden schnell erste Kunststoffteile umdesigned und selbst neu gedruckt und andere Veränderungen vorgenommen. Mittlerweile ist der Drucker über ein Jahr alt und schon deutlich betagt – es gibt moderneres und einiges hat sich geändert und weiterentwickelt in diesem Jahr.

In der Zwischenzeit gab es auch schon einen zweiten 3D-Drucker, der jedoch aufgrund von Mängeln in der Konstruktion schnell wieder rückgebaut wurde. Ein weiterer befindet sich im Bau, ruht allerdings wegen des Umzugs schon seit 4 Monaten in einer Kiste – zum geeigneten Zeitpunkt wird er sicher hier seine Fortsetzung finden. Außerdem befindet sich wieder ein neuer bereits in der Planung. Auch hierzu gibt es demnächst ein paar detaillierte Informationen, ebenso wie zu der experimentellen CNC-Fräse die schon halbfertig auf dem Bautisch steht.

Es tut sich was in der GeekWerkstatt und die nächsten Wochen und Monate werden sicher spannend. Ich freue mich wenn ihr dran bleibt.

P.S.: Etwas Basiswissen zum Thema 3D-Druck und eine Erklärung für “Außenstehende” wird in der nächsten Zeit folgen.

Erste “maschinelle” Investition: Tischbohrmaschine Bosch PBD-40

Wenn ich in den letzten Monaten und Jahren in meiner “Bastellehrzeit” etwas gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass man ohne eine vernünftige Ständer- oder Tischbohrmaschine recht schnell an seine Grenzen stößt. Vieles lässt sich einfach deutlich sauberer oder aber überhaupt erst mit einer solchen Bohrmaschine bohren. Dabei ist die Vielfalt an unterschiedlichen Lösungen recht groß. Sie reicht vom einfachen Ständer für eine Handbohrmaschine bis hin zu semiprofessionellen Geräten weit im vierstelligen Preisbereich.

Damit war schnell klar, dass eine solche Tischbohrmaschine eine der ersten Anschaffungen in der neuen Werkstatt sein wird. Ich habe mich für eine solide Zwischenlösung entschieden – bei weitem nicht die günstigste, allerdings Qualitativ auch auf einem Niveau, das für meine Ansprüche als “top” gelten darf. Die oben abgebildete Bosch PBD-40 ist noch recht neu und liegt im Straßenpreis bei knapp unter 300€ (Amazon-Affiliate-Link). Damit kostet sie gut doppelt so viel wie günstige Baumarkt-Tischbohrmaschinen, birgt jedoch einige entscheidende Vorteile:

  • ziemlicher guter/genauer Rundlauf
  • recht hohe Wiederholtreue beim absenken des Bohrkopfes
  • Zweigang-Getriebe mit zusätzlich elektronisch regelbarer Drehzahl – dadurch großer Einsatzbereich
  • Bohrfeldbeleuchtung und Kreuzlaser zum anpeilen der Bohrstelle.
  • Gute, integrierte Werkstückbefestigung erspart in vielen Situationen zusätzliche Befestigung.

Alles in allem eine recht moderne Maschine die sich in ersten Einsätzen auch schon als sehr hilfreich herausgestellt hat. Derzeit steht sie im Werkzeugchaos einfach irgendwo auf dem Tisch, soll aber bald auf die im Bau befindliche Werkbank umziehen. Details zur Werkbank und ein paar Baubilder gibt es demnächst natürlich hier im Blog.

Hier noch ein Werbevideo der Tischbohrmaschine PBD-40 von Bosch das recht gut die Ausstattung und Funktionsweise demonstriert:

Die GeekWerkstatt im Aufbau (2) – Der Bautisch ist komplett

Nachdem ich im letzten Beitrag bereits ausführlich über die Tischböcke geschrieben hab, ist nun noch der Rest des Bautisches dran. Der Bautisch wird die Basis für die Meisten Basteleien sein. Er wird die größte Tischfläche in der Werkstatt haben und längs in den Raum hineinragen. Das hat vor allem bei größeren Objekten den Vorteil, dass nicht immer das Objekt selbst gedreht werden muss, sondern der Tisch möglichst gut von der gegenüberliegenden Seite begehbar ist.

Da der Tisch auch für den Flugmodellbau verwendet werden soll ist es wichtig, dass die Platte möglichst gerade ist. Außerdem soll auch in der Mitte zwischen den beiden Tischböcken noch rausreichend Stabilität vorhanden sein um auch mal eine schwerere Maschine dort abzustellen. Damit das Gewicht der Tischplatte dennoch gering genug ist um jederzeit ohne Fremde Hilfe die Tischböcke in der Höhe verstellen oder verrücken zu können habe ich mich zu einer Lösung mit Trägerprofilen entschieden. Wie im letzten Beitrag bereits geschrieben habe ich dafür Vierkantprofile von einem Bekannten bekommen, die ich im ersten Schritt mit der Stahlbürste entrostet und anschließend geschliffen habe.

Danach habe ich sie mit einem All-in-one-Lack (Grundierung und Lack in einem) vor weiterem verrosten geschützt. Die Lackiererei war im Grunde viel zu aufwändig und der Lack war ebenfalls nicht der richtige, sodass das ganze Theater 3 Tage in Anspruch genommen hat. In Zukunft werde ich für solche Lackierarbeiten andere Farbe verwenden – dazu dann an geeigneter Stelle mehr.

Nachdem die Profile nun endgültig lackiert und getrocknet waren habe ich sie symetrisch zur Mitte mit der PLatte verschraubt, so dass am Ende zum Rand des Bocks auf jeder Seite noch ca. 10cm Platz waren damit die Profile nicht so schnell von den Tischböcken rutschen können. Am Ende noch die Tischplatte etwas verschliffen und die Kanten entschärft und fertig war der Bautisch.

Die Tischplatte ist übrigens eine 3-Schicht-Platte aus Fichtenholz vom Schreiner. Das ist zwar nicht die billigste Lösung, allerdings eine sehr vielseitige. Die Platte ist nicht all zu schwer, sodass ich sie samt den Profilen zur Not alleine bewegen kann. Außerdem ist sie sehr gerade und verzugsfrei (durch die Profile sowieso) und die Oberfläche ist weich genug um für den Flugmodellbau oder ähnliche Arbeiten auch mal Nadeln reinstecken zu können. Die Größe des Bautischs beträgt jetzt üppige 245x100cm, die Platte ist 19mm dick.

IKEA Norden Sitzbank – Konstruktionsfehler beseitigen

Die Norden-Serie von Ikea ist so beliebt wie grundsätzlich gut und günstig. Allerdings besteht bei den Sitzbänken ein enormer Konstruktionsfehler: Die beiden Beinelemente sind nur seitlich von einer seite verschraubt was gegen die logischerweise bei einer Sitzbank auftretenden seitlichen Kräfte nicht ernsthaft aufnehmen kann sodass die Sitzbank schon bei relativ leichten Personen ins Schwanken gerät. Zwei Stuhlwinkel mit 60mm auf jeder Seite – also 4 pro Bank und 16 Holzschrauben (Spax) 3x17mm beseitigen das Problem umgehend und sorgen für ein stabiles Sitzerlebnis. Zu bekommen ist das alles im Baumarkt und kostet zusammen deutlich unter 10€.

Die GeekWerkstatt im Aufbau (1) – Vika Artur für den Bautisch

Damit ihr Euch ein besseres Bild von dem machen könnt was hier künftig zu lesen sein wird und was das mit dieser Geekwerkstatt wird, will ich Euch heute kurz die Ist-Situation erklären und das was in den nächsten Tagen und Wochen passieren soll.

Die Räumlichkeit für die GeekWerkstatt ist ein Kellerraum von ca. 35m². Noch dient der Raum als Abstellplatz für dies und das und alles was nach einem Umzug noch so herumsteht. Die Verwandlung in eine Werkstatt hat jedoch bereits begonnen. Neben zwei ehemals als Schreibtische genutzte Multiplexplatten auf Tischbeinen wird als nächstes ein “Bautisch” entstehen. Dieser Tisch wird von der Wand in den Raum ragen und ca. 250cm lang und 100cm breit sein. Durch die Position ist er an beiden langen Seiten zugänglich was vor allem beim Bau größerer Gegenstände oder Maschinen sinnvoll ist.

Ikea Vika Artur Karton

Als Basis für diesen Tisch dienen zwei Tischböcke. Ich habe mich für Vika Artur von Ikea entschieden. Es handelt sich dabei um höhenverstellbare Tischböcke aus Buchenholz die mit 25€ pro Stück zudem nicht all zu teuer sind. Die sind richtig stabil und werden die Tischplatte (Fichte/3-Schicht) nebst stabilisierenden Vierkantprofilen aus Stahl problemlos tragen.

Ikea Vika Artur aufgebaut

Während die Tischplatte noch auf sich warten lässt, habe ich mich entgegen erster Planungen dazu entschlossen die Vierkantprofile, die ein Freund in der Garage hatte und mir freudigerweise überlassen hat, zu entrosten und lackieren. Dazu dann beim nächsten mal mehr.

 

Hallo Welt – hallo GeekWerkstatt

Hier ist sie nun, die GeekWerkstatt. Nach reiflicher Überlegung ein Projekt rund um mein Hobby, meine Leidenschaft zu erstellen und einigen Ideen die über die letzten 12 Monaten darum in meinem Kopf kreisten ist nun das dabei herausgekommen. Die GeekWerkstatt ist mein Versuch diese Leidenschaft einem möglichst breiten Publikum nahezubringen.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Meta

Testbeitrag

Das ist nur ein Beitrag zum testen. Er dient ausschließlich Testzwecken. Test, 2, 3.

Veröffentlicht unter Meta